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Vertiefungstagung

Zum dritten Mal in Folge gab es unter Leitung von Ehepaar Siekermann eine Vertiefungstagung zum Thema "Impulse für ganzheitliche Heilung" im Bergkloster Bestwig bei Meschede.  Mit 41 Teilnehmern war sie gut besucht.

Es waren intensive Tage, angefüllt mit Anbetung und Lobpreis, täglichem Abendmahl sowie workshops zum Thema: Hörendes Gebet, Einander segnen und salben, Soaking. Die Referate folgten einem Dreischritt: Heilung der Gedanken, Heilung der Gefühle, Heilung des Willens.

Die Teilnehmer äußerten sich sehr dankbar über die gute geistliche Atmosphäre, viele konnten neue Schritte wagen. Das Gruppenbild lässt die positive Auswirkung der Tagung erahnen - man sieht viele fröhliche und entspannte Gesichter.


Frauentag 2017

  Weißt du nicht, wie schön du bist?

Das war das Thema des mittlerweile sechsten Frauentags in der Iserlohner Stadtkirche am 8. April 2017

Wieder war die Kirche voll, viele Frauen hatte sich einladen lassen und genossen den Tag. Mit Gestalttherapeutin Christine Siekermann sprach eine versierte Referentin sehr einfühlsam zum Thema: Was macht äußere und innere Schönheit aus? Was hat das mit mir als Frau zu tun? Worin besteht meine Würde?

Am Nachmittag wurde das Thema auf vielfältige, kreative Weise vertieft. Die Teilnehmerinen hatten die Qual der Wahl zwischen Tanz - Mal - Selbstbewußtseins - und Kosmetikangeboten. Auch weitere vertiefende Referate wurden gehalten. Es gab die Möglichekeit Gebet und Segen zu empfangen oder sich mit einer Seelsorgerin zu besprechen.

Die Band "Herznote" um Barbara Ebbertz führte die Teilnehmerinnen in bewegenden Lobpreis. So gab es zum Schluss manch Träne der Rührung aber auch viele lachende Gesichter.

Als Team des Frauentags waren wir sehr froh und dankbar eine großzügige Kollekte dem Frauenhaus Iserlohn spenden zu können.


Freundinnen - die Kunst gelingender Beziehungen

Nachdem viele Jahre in Folge ein Seminar von Frauen für Frauen in der GGE-Tagungsstätte in Obernkirchen stattgefunden hatte, fand das Seminar im Februar 2017 erstmalig in Westfalen, genauer im Bergkloster Bestwig bei Meschede, statt.

29 Frauen nahmen teil und beschäftigten sich ein Wochenende intensiv mit dem schönen und manchmal auch schweren Thema: "Freundinnen - die  Kunst gelingender Beziehungen". Wie der Untertitel schon erahnen läßt, gelingen Freundschaften mal besser und mal schlechter. Mal bleibt man ein Leben lang befreundet, mal trennen sich die Wege bald wieder. Was bleibt ist oft die Sehnsucht nach Freundschaft und gelingenden Beziehungen. Um ihre Ausgangslage dafür zu verbessern, beschäftigten die Teilnehmerinnen sich eingehend mit den Faktoren, die hilfreich für eine Beziehung sein können und schauten auch selbstkritisch auf ihre eigenen Charaktereigenschaften. Kreative, tänzerische Herangehensweisen, ein Gottesdienst,die gemeinsame Feier des Abendmahls und Segnungen rundeten die gemeinsame Zeit ab. 

Alle waren am Ende des Wochenendes sehr zufrieden und die Teamerinnen sind ermutigt, dieses spezielle Angebot für Frauen in Westfalen weiter auszubauen.


Frauentag in Iserlohn

Am 16.4.2016 in der Obersten Stadtkirche in Iserlohn

Sicherlich zog der Name der Referentin: Elke Werner, vielen bekannt als Referentin in nationalen und internationalen Bezügen. Sie sprach zum Thema: „Heilung für gestern -  Kraft für heute - Mut für morgen.“

Für etwa 165 Frauen aus ganz Nordrhein-Westfalen war das offensichtlich eine bewegende Frage, die in jeder Lebenssituation und auch in jedem Lebensalter unter den Nägeln brennt. Schlagworte sind in Erinnerung geblieben, an denen wir sicherlich alle noch eine ganze Weile zu knabbern haben und die die Kraft haben können, Lebenskonzeptionen zu verändern:

  • jeder Mensch ist ein Realität gewordener, guter Gedanke Gottes, ein Wunschkind,
  • Voraussetzung für innere Heilung ist, „das Leben aufräumen“,
  • Der Rucksack aus Verletzungen, den wir mit uns herumschleppen, kann die Ursache dafür sein, dass manche von uns Christinnen sich kaum durch ihren Glauben positiv verändern – so wie wir uns das eigentlich erhoffen,
  • Aber: Wer Heilung für gestern erlebt, hat Kraft für heute,
  • Unsere Kraftquelle sind oft Anerkennung, Pflichterfüllung, Erfolg und Liebe,
  • Gott aber bietet uns Kraft durch den Heiligen Geist, Dankbarkeit und sein lebendiges Wort,
  • Und Mut für morgen gewinne ich aus der Erfahrung des Gestern: Je mehr Heilung wir für das Vergangene erleben, desto mehr Kraft haben wir für heute, desto mehr Mut für morgen,
  • Und immer wieder die Erkenntnis, dass Lebenskrisen nicht angenehm sind, aber stark machen.

Nicht nur der Impuls von Elke Werner in der Stadtkirche in Iserlohn hat diesen Tag für viele Frauen zu einem besonderen Erlebnis gemacht. Da war noch die Möglichkeit, einzustimmen in das Lob Gottes, einfühlsam begleitet durch das Musikteam mit Barbara Ebbertz und Susanne Oberle, es gab die Gelegenheit sich beim Mittagessen zu treffen und einfach nur Gemeinschaft zu erleben, es gab Workshops, in denen sich jede gemäß ihren Interessen und Gaben wiederfinden konnte: Dorothea Gersdorf lud ein zum „Aufbruch ins Leben – entdecke deine Ressourcen“;   Elke Frommhold inspirierte eine Gruppe von Frauen dazu, ihren Träumen, Wünschen und Visionen künstlerisch näher zu kommen; Eva Neumann leitete zur „Entspannung in der Gegenwart Gottes“ mit der Technik der Progressiven Muskelentspannung an. Für Frauen mit persönlichen Fragen gab es die Möglichkeit zu seelsorgerlichen Gesprächen und passend zum Thema gab es das Angebot, um Heilung innerer Verletzungen, aber auch physischer Erkrankungen zu beten. Viele waren gespannt und bereit, Gott als den, der heilen kann und will kennen zu lernen und haben die Gegenwart und das Eingreifen Gottes hautnah erlebt. 

Weitestgehend reibungslos konnte der Ablauf gelingen, weil das Leitungsteam um Silvia Jöhring-Langert um 29 weitere Frauen ergänzt wurde, die sich mit körperlicher Kraft, organisatorischem Knowhow, Geduld und ihren jeweils spezifischen Gaben oft auch hinter den Kulissen liebevoll investiert haben.

Der Tag fand seinen Abschluss in der Kirche, wo alle noch einmal auf Gehörtes und Erlebtes zurückblicken konnten und ein Blick in die Zukunft ermöglicht wurde: nämlich, dass, was immer auch auf jede einzelne wartet, Gott heilend und wertschätzend, liebend und geduldig seine Arme ausbreitet um zu umfangen und aufzufangen. Und so gab es auf den Weg noch einen Psalm, der den Tag zusammengefasste:

 

 


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Den Garten meiner Seele schützen

3. - 6. März 2016 Frauenwochenende: „Den Garten meiner Seele schützen – Nein sagen ohne Schuldgefühle.“

Wir blicken zurück auf ein sehr erfülltes und vollausgebuchtes Wochenende von Frauen für Frauen in der Tagungsstätte der GGE.
Es ging um den Schutz eigener Grenzen oder anders gefragt:  Haben wir überhaupt eine Berechtigung unseren inneren Garten zu schützen? Viele Frauen haben den Anspruch verinnerlicht:“Du sollst deinen Nächsten lieben statt dich selbst, nicht wie dich selbst.“
Und ist unser innerer Garten überhaupt schützenswert? Wie ist das mit dem Bewusstsein unserer Würde – unserer Würde als Kinder des großen Königs?
Was für eine gute Idee von Rita, dass jede zu Beginn eine schöne Rose geschenkt bekam, als Zeichen der Wertschätzung!
Als Referentin war mir wichtig, dass wir zwischen den Vorträgen auch praktische Übungen machten. Wie sagt man zum Beispiel ein klares:“Nein!“ und wenn man es gesagt hat, wie fühlt es sich an?

Immer wieder sind  wir begeistert, wie sehr das Thema sich vertieft, wenn Christine nachmittags das Angebot macht, den eigenen inneren Garten zu malen, sich ihn innerlich vorzustellen: Wie sieht mein Garten aus? Hat er einen Zaun? Hat er auch Tore, um das Gute reinzulassen? Ist Jesus da irgendwo?

Nach so einem intensiven Tag tat es gut, abends ein wenig mit Farben zu spielen. „Von grau zu bunt“ war das Motto, das uns in der Vorbereitung wichtig geworden war. Bunte Tücher verhalfen uns zu einem fröhlichen und wirklich beschwingten Lobpreis.

Viele Frauen haben gerne am nächsten Morgen Gebet angenommen für die Dinge, die ihnen klar geworden waren.
Wie beeindruckend das Seminar war, sieht man auch daran, dass heftiger Protest aufkam, als Silvia die Feed Back Runde nach 4/5 Beiträgen schloss und zum Gruppenfoto überleitete. So haben wir nach dem Foto noch eine 2. Zeugnisrunde gemacht- zum Lobe des Herrn….

Das Team plant ein weiteres Wochenende " Von Frauen für Frauen" vom 24.-26.2.2017 im Bergkloster Bestwig bei Meschede (Sauerland)

 


Gebetstag GGE und CE

Siehe, wie fein und wie lieblich ist, wenn Geschwister in Einheit beisammen  sind …

Diesen Liedvers kann man getrost über den ersten „ Tag der Begegnung und des Gebets“   - initiiert von der CE im Erzbistum Paderborn und der GGE- Westfalen stellen. Er fand am 27.9.2014 in Paderborn statt, im Exerzitienhaus der „Schwestern der christlichen Liebe“.

Die Ehepaare Björn und Silvia  Langert ( GGE) und Werner und Christiane Nolte ( CE) hatten zu diesem Tag eingeladen, mit dem Wunsch, bewusst Christen unterschiedlicher Konfession zusammen zu führen, um so die Einheit im Geiste Christi zu erleben. Es kamen 55 Menschen  und es war ermutigend zu erleben, dass hier Christen zusammen kamen, die die übliche Abgrenzung zu anderen Konfessionen schon längst hinter sich gelassen haben und mehr noch, oftmals als Grenzgänger  zwischen den verschiedenen Konfessionen leben.

Rückmeldung  einer Teilnehmerin:

"Als ich das Jahresprogramm der GGE durchblätterte, fiel mir direkt dieser Termin des „Tages der Begegnung“ ins Auge. Ein Treffen zwischen katholischen und evangelischen „Charismaten“ wollte ich mir auf keinen Fall entgehen lassen. Stichworte wie „gemeinsamer Lobpreis“ und „gemeinsames Gebet“ lösten sofortige Vorfreude in mir aus. Und dieses Gefühl bestätigte sich dann auch am 27.9. Ich durfte viele wunderbare Menschen kennen lernen und einige tolle Stunden (auch in der Tiefe) mit ihnen erleben. Wir beteten für- und miteinander und stellten Jesus im Lobpreis in unsere Mitte. Ein sehr bewegender Tag, bei dem wieder einmal klar wurde, dass wir in der heutigen gebrochenen Welt aufeinander zugehen und miteinander an einem Strang ziehen müssen. Nicht nur katholische und evangelische Gläubige, sondern alle Christen, denn wir sind eins in Jesus!"


Herbsttagung 2014

Die Tagung mit Andreas Keller ( Winterthur /Schweiz) war ein voller Erfolg. Mit faßt 150 Teilnehmern - im Alter von 2 - 80 Jahrren  war sie komplett ausgebucht.

Ausgehen von der Exoduserfahrung des Volkes Israel refererierte Keller  über Gottes Absichten mit uns in der Wüste. Dabei kam er zu erstaunlich positiven Aussagen: Unser Gott ist fürsorglich zu uns und will sich selbst und seine Absichten offenbaren.  Was das im einzelnen heißt und wie wir uns diese Sicht der Dinge aneignen können, davon handelte das ganze Wochenende. Im Abschlussgottesdienst am Sonntag morgen wurden viel ermutigende Zeugnisse gegeben, was die Teilnehmer für sich erlebt und erfahren hatten.

 


Vertiefungsseminar:

dsc07851„Krisenfest werden…“

 Vertiefungstagung mit Ehepaar Schmidt in Obernkirchen vom 24.-26.8.12

Wo stehe ich im Glauben und wie bin ich dahin gekommen?

Diese Einladung zur Rückbesinnung und persönlichen Standortbestimmung könnte man als die Kernfrage betrachten, die sich jeder Teilnehmer des Vertiefungsseminars stellen konnte.

Und weiter: Wie bin ich mal im Glauben gestartet: enthusiastisch, idealistisch  oder auch ganz anders? Welche Enttäuschungen oder Rückschläge musste ich auf meinem Weg verkraften, und habe ich diese verarbeitet oder hänge ich noch an altem fest? Trage ich Desillusionierung oder Verbitterung in mir?

Und was spricht Jesus in meine Situation hinein?

Ursula und Manfred Schmidt verstanden es vorzüglich, die biologische  Lebenskurve eines Menschen mit der geistlichen Entwicklungskurve zu verbinden und anhand dessen viele Erkenntnisse über gelungene  - oder auch nicht gelungene - Wachstums-und Reifungsstufen zu vermitteln.

 

 


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Frauentag GGE

Nach der Mittagspause, die erfreulich viel Zeit und Anlass für Begegnungen und Gespräche bot, luden sehr unterschiedliche Workshops zur Teilnahme ein – Die Teilnehmerinnen konnten wählen zwischen kreativen, entspannenden und herausfordernden Angeboten: Während die einen beim Soaking entspannt in der Gegenwart auftanken konnten, erprobten sich die anderen bei Theater und Bewegung, beim intuitiven Malen und kreativen Schreiben. Dabei waren nicht wenige erstaunt, welche z.T. noch verborgenen Gaben in ihnen ruhen. So wunderte sich eine Teilnehmerin der Schreibwerkstatt: „Das kann man ja können!“ Dieses Statement scheint repräsentativ für diejenigen zu sein, die sich bei der Auswahl ihres Workshops zu einem großen Teil auf Neuland begeben hatten.

 

 


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Den Garten meiner Seele pflegen

Wir sollten nicht lange überlegen, sondern alles auf zwei Bögen in je einen Kreis mit Segmenten einschreiben…. Erst stutzt man und dann „fließt“ es. Anschließende Darlegungen von Christine führten uns  behutsam zu unseren inneren Bildern, in denen Jesus einen zentralen Platz einnahm. Uns wurde Mut gemacht, die inneren Bilder hochkommen zu lassen und sich darin umzuschauen und niederzulassen.  Wie verschieden diese Bilder waren, zeigten u. a. die Gemälde, die am Samstagnachmittag in zwei Malgruppen entstanden und in der Runde ausgelegt wurden. Mein persönliches „Gartenbild“ war ganz anders: Auf einem Hügel saß Jesus auf einer Bank mit ausgebreiteten Armen, links daneben ein Baum. Er hatte ein helles langes Kleid an und schaute den Hang hinunter auf einen See. Er sah mich nicht an, so dass ich Zeit hatte, mich zu entscheiden.  Mein Wunsch war, mich rechts neben ihn zu setzen. In der Runde habe ich gesagt, dass ich auf dem Wege bin, mich bei ihm niederzulassen.

 

 


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Augestattet und ausgesandt

Als GGE in Westfalen wollen wir darum  den Zusammenhang deutlich machen, dass Gottes Geist das Leben des Einzelnen und der Gemeinden und die Gesellschaft durchdringen will. Wir brauchen lebendige, begeisternde Gottesdienste, aber wir brauchen genauso Menschen,  die aus  seinem Geist  leben und so unsere Welt verändern. Nicht aus gutem Willen, moralischem Engagement und  Anstrengung  heraus, sondern in seiner Liebe und Kraft. Der Geist Gottes stattet nicht nur zu Pfingsten die Nachfolger Jesu  mit einer neuen Sprache und Mut aus, um sein Wort zu verkündigen, sondern immer wieder neu.

Darum sollen unsere Tagungen Menschen zu  einem Leben aus Gottes Geist ermutigen. In den letzten beiden Jahren hat uns Gott  gezeigt, dass wir unseren Dienst stärker so verstehen, dass wir uns senden lassen wollen: Wir wollen nicht nur Menschen zu Tagungen und  Freizeiten einladen, sondern  auch selbst zu ihnen gehen.

 

 


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Es ist der Geist, der lebendig macht

Vertiefungstagung der GGE mit Pater Ernst Sievers

„Es ist der Geist, der lebendig macht.“  (Joh.6,63)

27 Teilnehmer – evangelisch, katholisch und freikirchlich -  trafen sich  vom 23. – 25.6.2011 in der GGE-Tagungsstätte  in Obernkirchen. Nach der Vorstellungsrunde war deutlich, dass sich jeder mit der Person des Heiligen Geistes auseinandersetzen wollte. Zum Referenten: 

Ernst Sievers (73) ist ein  katholischer Pater  mit einem lebendigen, jugendlichen Geist, der bewusst keiner Gemeinde angehört. Er ist Mitglied bei der Gesellschaft der Afrikamissionare und hat viele Jahre in Ghana und Uganda gelebt. Dort hat er am liebsten mit Laien gearbeitet und mit ihnen Gemeinschaften gegründet. Er hat die wunderbare Gabe den Heiligen Geist zu erklären  und ihn freizusetzen, sodass viele davon profitieren können.

Als Pater Ernst Sievers sich am ersten Abend mit einigen entscheidenden Punkten seiner Lebensgeschichte vorstellte, war spürbar, Gott ist großartig und gnädig und ohne den Heiligen Geist geht praktisch nichts. Nach vielen Jahren der Sehnsucht nach Frieden, Liebe, Geborgenheit und der Erkenntnis, dass die heutige Gestalt der Kirche sehr weit von der der Apostelgeschichte entfernt ist, erlebte Pater Sievers 1973 seine Geisttaufe mit dem Auftrag: „Ich möchte, dass du bis zum Ende deines Lebens dafür sorgst, dass so viele Menschen wie möglich den Heiligen Geist erfahren!“

Dieser Auftrag führte ihn nun auch zu uns.

 

 


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Starten statt warten

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Starten statt warten -  wie sie aufhören, sich selbst im Weg zu stehen

Zu diesem herausfordernden Thema fand vom 1. - 3. März 2013 ein Wochenende von Frauen für Frauen in der GGE-Tagungsstätte Obernkirchen statt.

20 Frauen hatten sich einladen lassen, Referentin Dorothea Gersdorf führte kompetent in das Thema ein. Der folgende persönliche Bericht einer Teilnehmerin gibt einen spannenden Einblick:

Durchstarten für Frauen – warum habe ich mich eigentlich angemeldet?

Naja, es klang so verheißungsvoll. Ich will ja auch endlich durchstarten. Wirklich! Und habe das Gefühl, ich darf nie. Querelen um einen „Posten“ in der Gemeinde gehen für mich negativ aus, dem Kollegen in meinem Alter wurde eben für die Einnahme seiner Funktionsstelle gratuliert – ich will auch! Und scharre mit den Hufen. Dabei wälze ich gleichzeitig die Frage: was will eigentlich Gott von mir? Hat er bestimmte Aufgaben für mich, die ich erledigen soll? Oder will er nicht, dass ich bestimmte Aufgaben übernehme? Oder ist es ihm einfach egal?


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